Viele Geräte, ein Code

Freitag, 18. Dezember 2009 von Immo Wache
Kategorien: Umbraco  deutsch 

Dieser Artikel vom 16.12.09 ist in der PC World Dänemark erschienen. Nachfolgend der 2. Teil die freie Interpretation der automatischen Übersetzung nach Google Translator.

PC World - Dänemark

Zum Teil 1

Auf der Professional Developers Conference von Microsoft (PDC-09) in Los Angeles im November war einer der wichtigsten Punkte von Microsoft, dass das Unternehmen die Entwicklungs-Tools und hier vor allem Visual Studio kontinuierlich vom Werkzeug für den Desktop über das Netz hin zur Programmierung der Wolke (Cloud-Computing) weiterentwickelt.  "Drei Bildschirme und eine Wolke" lautet das Motto, welches Microsoft hierfür geprägt hat.

Die Welt, in der wir leben, ist immer stärker miteinander vernetzt und unsere heutigen Mobiltelefone wären noch vor 10 Jahren als Science-Fiction abgetan worden. Heute sind wir nur dann überrascht, wenn Dinge nicht so funktionieren wie sie sollten. Aber trotz der großen Anzahl von Geräten und Funktionen, die miteinander verbunden sind, wurden die Dinge für die Entwickler immer einfacher. Programmiersprachen, in denen wir heute Code schreiben, verglichen z.B. mit C++ , sind völlig anders und viel einfacher. Was wir also mit Visual Studio versuchen, ist mit dazu beizutragen, dass die Dinge noch einfacher werden. Ich glaube nicht, dass es das Entwicklungs-Tool gibt, welches alle Bereiche abdecken kann. Aber wir hoffen, dass wir Werkzeuge entwickeln, die zur Unterstützung vieler verschiedener Dinge nützlich sind.

Beyond the Browser - Über den Browser hinaus

Die Explosion in Anzahl und Vielfalt der Geräte und Technologien bietet aber auch neue Möglichkeiten zur Überwindung der traditioneller Auffassung, dass wir die Welt in Browser für das Internet und klassische Programm auf dem Desktop unterteilen.

Mit Technologien wie Adobe Air oder dem bevorstehende Silverlight 4 (wie schon mit Silverlight 3) von Microsoft, ist es möglich "über den Browser hinaus" zu kommen. Sie bieten nach Scott Guthrie eine Reihe von neuen Möglichkeiten:

  • "Die Entwicklung in den letzten Jahren ist sehr spannend und das wird sicher so weiter gehen. Ob es sich um Apple und das iPhone oder Silverlight Streaming geht; die Erfahrung ist, dass die Menschen zunehmend mehr Zeit mit ihren mobilen Geräten verbringen und das nicht nur 20% mehr sondern oftmals zwei bis drei mal so lange."
  • "Was wir mit Silverlight versuchen, ist eine Methode zu finden, um diesen Prozess zu unterstützen. Ich war bisher kein großer Fan von Facebook. Aber für die Vorbereitung auf diese Reise habe ich eine Facebook-Applikation entwickelt und war gefesselt. Es ist ein gewöhnlicher Internet-Dienst, aber das Interface ist umwerfend" erklärte Scott Guthrie als ein Beispiel dafür, wie Werkzeuge einen bestehenden Web Service verändern können.
  • "Ein Unternehmen wie Microsoft verwendet einen erheblichen Aufwand für die Entwicklung von Anwendungen und Technologien für den Desktop." Scott Guthrie glaubt deshalb nicht, dass die neuen Möglichkeiten mit Adobe Air oder die kommenden Features von Silverlight 4 ein Abschied von Windows darstellen.
  • "Ich glaube auch nicht an den Abschied von der Windows Plattform. Aber ich bin eindeutig für ein Szenario, in dem die Menschen immer mehr und mehr unterschiedliche Geräte verwenden. Allein für diese Reise brauche ich zwei Laptops, ein Kindle und ein Mobiltelfon, ohne darüber nachzudenken, dass es tatsächlich 4 Computer sind. Aber mein "Kindle" oder mein Handy können meinen Laptop nicht ersetzen. Vielmehr geht es dabei einfach um mehr Flexibilität für den Anwender."

zum Teil 1

Anmerkung zur Übersetzung: Mein großer Dank geht an meine liebe Sylvia, die mir als Deutschlehrerin professionell geholfen hat, Subjekt, Objekt und Prädikat aus dem Google-Translator-Salat herauszufischen.

4 Kommentar(e) zu “Viele Geräte, ein Code”

  1. Alexavier schrieb:
    Wow, that’s a really cleevr way of thinking about it!
  2. Dragon schrieb:
    Kewl you should come up with that. Exclenlet!
  3. gtvpdzruj schrieb:
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